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Was heißt Trial eigentlich?

 

 Die hohe Kunst des Balancierens

Trial er werden als die "Künstler" unter den Radsportlern bezeichnet, denn was sie mit dem Fahrrad anstellen, bewerkstelligt so manch einer noch nicht einmal zu Fuß.

Das Ziel des Trial-Sports ist es, mit dem Bike auf bzw. über Hindernisse zu fahren ohne einen Fuß auf den Boden zu setzen.

Grundvoraussetzungen im Fahrradtrial sind Balance, Konzentration, Bike- und Körperbeherrschung sowie physische Fitness. Es gilt das Fahrrad in jeder Situation zu beherrschen, dabei fahren fortgeschrittene Trialer nicht nur, vielmehr hüpfen und springen sie scheinbar spielerisch über alle nur erdenklichen Hindernisse.

 In einem Wettkampf absolvieren die Fahrer mehrere Trial Parcours möglichst fehlerfrei. Die Hindernisse bestehen meist aus Steinen, Felsen, Baumstämmen, Wassergräben oder gar künstlichen Hindernissen wie Autos, Kabeltrommeln und Paletten. Wer am Ende eines Wettkampfs den Fuß am wenigsten auf den Boden gesetzt hat, gewinnt den Wettbewerb.

In der Gruppe macht Trial besonders Spaß. Die Fahrer pushen sich gegenseitig und legen so die Messlatte immer höher. Aber egal auf welchem Level man fährt, es gibt immer jemanden den man begeistern kann.

Zudem ist Trial auch eine sehr gute Möglichkeit die Konzentrationsfähigkeit zu schulen, man lernt in schwierigen Situationen einen „coolen“ Kopf zu bewahren, und sich in einer Situation auf das wesentliche zu konzentrieren.
 

Mehr Infos erhalten Sie auf folgenden Webseiten:

www.fahrradtrial-hessencup.de

www.fahrradtrial.info/index.html

http://www.radsportimtsv.de/spart/trial/trial.html

 



 

 




 

 

  

 

 

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